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Schule

I SO DID IT!!

It really was fun. And now I've got all the time of the world. And I can sleep as long as I want. And I can do everything I want. Every possible way is open.

Ich hab ein bisserl zu viel Kaffee getrunken, jetzt ist mir schwindlig, aber da passt ganz gut zum allgemeinen Schwebe-Gefühl =))

Danke!

23.6.09 10:52


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Das ist der vorletzte Eintrag in dieser Kathegorie.

also zumindest von der Seite der Aufgabe.

Irgendwo zwischen "Ich hab zuwenig gemacht" und "Ich kann's ja eh", zwischen "Ich will dort nicht hin" und "Vielleicht wird's ja dohc ganz nett".
Einzige Sicherheit: Es wird schön morgen abend. Wenn's vorbei ist. Endlich.

"Ein Augenblick. Ein Stundenschlag. Tausend Jahre. Sind. Ein. Tag." - Das ist ordentliche Maturavorbereitung =))

21.6.09 19:41


drei Tage noch.

Heute ein Kraftakt - was soll schon groß passieren? - montags der zweite.
Vielleicht kommt dann eine Zeit ohne grausliche Anspannung? Hoffentlich!

19.6.09 17:55


Als ich das letzte Mal sagte, ich werd wegen Geschichte nicht mehr durchdrehen, waren es noch mehr als zwei Wochen bis zur Matura. Jetzt sind es keine zwei Wochen mehr. AAAh.
Die Kernstoffe werden schon alle kein Problem sein. Denk ich mal. Ich geh meinen Liebsten ein bisschen auf die Nerven indem ich ihnen lauter Sachen erzähl, die sie nicht interessieren, und dann geht das schon.
Am liebsten würd ich das alles jetzt weit weg schieben und in Ruhe die Wohnung einrichten ...

=(

7.6.09 17:42


Was so alles auftaucht ...

wenn Schulsachen geordnet werden.

Eine "kreatives Schreiben"-Aufgabe aus der 6. Klasse. Angabe - Kafka (Auf der Galerie):
"Wenn irgendeine hinfällige, lungensüchtige Kunstreiterin in der Manege auf schwankendem Pferd vor einem unermüdlichen Publikum vom peitschenschwingenden erbarmungslosenChef monatelang ohne Unterbrechung im Kreise rundum getrieben würde, auf einem Pferde schwirrend, Küsse werfend, in der Taille sich wiedend, und wenn dieses Spiel unter dem nichtaussetzenden Brausen des Orchesters und der Ventilatoren in die immerfort weiter sich öffnende graue Zukunft sich fortsetzte, begleitet vom vergehenden und neu anschwellenden Beifallsklatschen der Hände, die eigentlich Dampfhämmer sind - vielleicht eilte dann ein junger Galeriebesucher die lange Treppe durch alle Ränge hinab, stürzte in die Manege, rief das - Halt! durch die Fanfaren des immer sich anpassenden Orchesters."
Mein Text, von dem ich, wäre er nicht in meiner Schrift geschrieben, behaupten würde, dass er nicht von mir stammen kann:
"Vielleicht stürzte dann mit ihm das Orchester, hörte auf, sich in Klang und atemberaubender Geschwindigkeit der Manege anzupassen, spielte nicht mehr die ewigen Paukenschläge und Trompetenstöße zum Getummel i der Manege, spielte eine eigene Melodie - spielte SEINE eigene Melodie, ließe die wallenden Trommelwirbel und Fanfaren fallen, der, vielleicht lieblich die äußere Winterwelt umspielenden, vielleicht harsch das Unrecht der Menschheit rügenden, der langsamen oder schnellen, der lauten oder leiden, der großen oder kleinen, der süßen oder bitteren, eigenen Musik zugunsten.
Vielleicht wäre dieses - Halt! das unerwartete, Frischluft einsaugende Einatmen, der lange ersehnte Absprung in den freien Fall, in die Freiheit. Was dann? Käme nach dem Fall der Aufprall? Der widerhallende Knall, der Rückschlag in das alte Muster der Begleitung. Vielleicht wäre die Befreiung aber auch nur ein wiederkehren der letzten Phase, der ewigen musikalischen Untermalung der Umstände, nur dass diesmal die Töne selbsgewählt wären, nicht das Produkt der wankenden Vorstellung sondern ihr Kommentar, nicht ihr Knecht sondern ihr Kritiker.
Vielleicht wäre das - Halt! ein unmöglich gewähnter Befreiungsstoß auch für das Pferd - aus der Leitung der kranken, gezwungenen Reiterin, die sich auch endlich aus ihrer theaterspielenden Rolle auf dem Rücken des Pferdes winden könnte, in die sie immer und immer wieder durch die Dampfhämmer der Applauses gezwungen wird, vielleicht wäre es sogar eine Feier für die dumpfen Sinne des Publikums, entlassen zu sein aus seinen hämmernden, immerwährenden Handschlägen, die, mit den Trommelschlägen des Orchesters vereint, die wahnsinnige Untermalung des Spektakels erst vervollständigen.
Vielleicht würde der junge Galeriebesucher aber auch nicht in die Manege stürzen, das rettende - Halt! in seinen Gedanken behalten, die wankende Vorstellung weitergehen lasseund dem Orchester in der ewigen Begleitung lauschen."

Über die Güte lässt sich streiten, ich bin aber jedenfalls fasziniert, dass ich sowas mal von mir gegeben habe.

Sonst gibt's nicht viel zu sagen. 

Morgen gehn wir nochmal in die Wohnung.

22.4.09 20:45


A headache really keeps me from studying.

Morgen könnte ich mein zweites Nicht Genügend schreiben. Im gleichen Fach wie das Erste. Blöd, da muss ich noch maturieren. 

Gute Nacht!

25.3.09 22:55


Gewonnen!

Nie mehr mit französisch quälen!

Wieviel Flüssigkeit passt an einem Tag in mich hinein? Viel. viel. viel.

"I found something you can't stick your fingerts into
and it's warm and it's soft and it's home and I
I found something for your little shhips and boats
that travel alone." (Paper Bird)

18.3.09 17:21


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